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Wie der Spatz zu komfund kam

Grüß Gott,

oder auch

Moin Moin, wie mein Freund die Möwe sagen würde

 

 

Darf ich mich vorstellen? Ich bin der Ulmer Spatz

 

Was ich hier auf der Website von komfund zu suchen habe?
 

Tja, das ist eine Geschichte, die schon im 14. Jahrhundert begonnen hat.
 

Damals bauten die Ulmer ihr Münster und holten aus dem Umland eine große Wagenladung mit langen, langen Balken.

Ich baute da gerade über dem Stadttor mein Nest für den Familiennachwuchs.

Die Menschen sind ja ziemlich einfältig und nicht so schlau wie wir Spatzen, denn sonst hätten sie die Balken nicht quer auf den Wagen geladen.
Als Sie dann zum Stadttor kamen, mussten sie feststellen, dass das Tor viel zu schmal war und die Balken nicht durchpassten.

Ein großes, geradezu spatzenmäßiges Gezeter, setzte ein. Die halbe Bürgerschaft und sogar der Rat strömten herbei und überlegten lautstark was zu tun sei.

Ich baute derweil recht vergnügt an meinem Nest weiter und beobachtete nebenher diesen Menschenauflauf.
Als ich dann zu meiner Bestürzung hörte, dass der Bürgermeister das Tor abzureißen lassen wollte damit die Balken zur Baustelle gebracht werden konnten, wurde es mir zu bunt.
Hatte ich doch gerade mein schönes Nest über den Torbogen fertig gebaut.

 

Ich beschloss einzugreifen.


Mit einem extra langen Strohhalm, kreiste ich laut zwitschernd über die Köpfe der ratlosen Ulmer Bürger. Dann flog ich zu meinem Nest und zog den Halm
DER LÄNGE NACH hinein.
Dabei schauten mir ein paar dieser Menschen zu. Da ging ihnen ein Licht auf.
Die Ulmer luden die Balken jetzt der Länge nach auf das Fuhrwerk und konnten so ihr Münster fertig bauen. Und ich konnte in meinem schönen Nest meine Kinder großziehen.


Als Dank für den guten Rat, haben sie mir auf dem Dach des Münsters einen Ehrenplatz gegeben. Außerdem kennt jeder in Ulm und um Ulm und um Ulm herum auch heute noch meine Geschichte.

 

Die Leute sagen, dass sich die Ulmer ganz schön blöd angestellt haben.

Das stimmt, denn ohne mich würden die wahrscheinlich noch heute an ihrem Münster herumbauen.
Aber sie waren auch schlau genug um einen Rat von einem „Spezialisten“ anzunehmen, denn der war ich ja. Ich hatte ja große Erfahrung im Nestbau und im Transport langer, sperriger Sachen. So konnte ich ihnen helfen ein Problem zu lösen und habe dazu beigetragen, dass sie heute mit ihrem Münster den höchsten Kirchturm der Welt haben.

 

Ja, und deshalb bin ich auf dieser Website gelandet.

 

Denn Komfund möchte, dass Sie von seiner großen Erfahrung im gemeinnützigen Bereich profitieren, damit auch Sie erfolgreich Spenden sammeln können.

 

Abonnieren Sie das unregelmäßig erscheinende Spatzengezwitscher mit Tipps für erfolgreiches Fundraising und pfiffigen, praxisorientierten Fortbildungsangeboten. Schreiben eine Mail mit dem Betreff „Spatzengezwitscher“ an  komfund.

Kontaktieren Sie komfund (was ich als Ulmer Spatz nur empfehlen kann) und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot machen. Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen einfach unter 0176-20601092 an.

 

Es lohnt sich!

 

 

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© komfund Günter Fröscher